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Jugend forscht: Bundesfinale 2020 in Bremen

Die Freie Hansestadt Bremen wird im Mai 2020 Austragungsort des Bundesfinales des Wettbewerbs Jugend forscht. Auf Einladung der Unternehmensverbände im Lande Bre­men kommen vom 21. bis zum 24. Mai 2020 rund 200 junge Forscherinnen und Forscher aus ganz Deutschland nach Bremen. „Wir freuen uns, das Finale von Deutschlands be­kanntestem Nachwuchswettbewerb zum zweiten Mal nach 2008, seinerzeit in Bremer­haven, in unserem Bundesland ausrichten zu dürfen“, sagte Lutz Oelsner, Präsident der Unternehmensverbände, bei der Unterzeichnung des Projektvertrags mit der Stiftung Jugend forscht e. V. im Bremer Rathaus.

Die Unternehmensverbände erwarten einschließlich der Jurymitglieder rund 600 Gäste aus dem bundesweiten Jugend forscht-Netzwerk sowie mit den Familienangehörigen der Bundesfinalisten insgesamt rund 1.200 Besucher zur großen Siegerehrung. Oelsner freut sich, dass die für das Budget benötigten etwa 600.000 Euro auch durch die Unterstützung von Co-Sponsoren aus der bremischen Wirtschaft zusammenkommen. „Entgegen der landläufigen Meinung insbesondere im Süden der Republik ist die bremische Wirtschaft stark und vielfältig. Das wollen wir durch eine öffentlichkeitswirksame Darstellung der Stärke unseres Wirtschaftsstandortes deutlich machen“, so Oelsner. Als Co-Sponsoren konnten die folgenden Firmen gewonnen werden:

  • Airbus Standort Bremen,
  • BLG LOGIS­TICS GROUP AG & Co. KG/EUROGATE GmbH & Co. KGaA, KG,
  • Fr. Lürssen Werft GmbH & Co. KG,
  • Mercedes-Benz Werk Bremen der Daimler AG,
  • OHB SE,
  • Die Spar­kasse Bremen AG,
  • swb AG,
  • thyssenkrupp System Engineering GmbH/ATLAS ELEK­TRONIK GmbH.

 


Dr. Nico Kock, Mitglied des Vorstands der Stiftung Jugend forscht e. V., freut sich, dass der Bundeswettbewerb erneut in Bremen stattfindet: „Den Unternehmensverbänden dan­ken wir herzlich für die Übernahme der Bundespatenschaft 2020. Wir freuen uns zudem über die breite Unterstützung der Veranstaltung durch die bremische Wirtschaft. Das ge­meinschaftliche Engagement ist ein kraftvolles Signal für die nachhaltige MINT-Talentför­derung durch Jugend forscht, die einen wichtigen Beitrag für die Sicherung der Zukunfts­fähigkeit unseres Landes darstellt.“

 

Der Präsident des Senats der Freien Hansestadt Bremen, Bürgermeister Dr. Carsten Sieling, sieht in der Aktion eine gute Außenwirkung für den Schul- und Wirtschaftsstand­ort Bremen: „In unserem Bundesland nehmen jedes Jahr überproportional viele Schüle­rinnen und Schüler am Wettbewerb Jugend forscht teil. Das finde ich großartig, zeigt es doch wieder einmal, dass unsere Schülerinnen und Schüler den Vergleich mit anderen nicht scheuen müssen. Bei allen Herausforderungen, die es im Bildungsbereich noch zu bewältigen gilt: Mir ist es wichtig, dass wir gerade solche Leistungen auch deut­lich herausstellen und wertschätzen. Ich danke den Unternehmensverbänden im Land Bremen und den unterstützenden Bremer Unternehmen deshalb auch sehr für ihr Enga­gement, den Bundeswettbewerb nun schon ein zweites Mal nach Bremen zu holen.“

 

 

Die Wirtschaft erwartet positive Impulse durch den Wettbewerb. „Die Ausrichtung des Bundeswettbewerbs fügt sich hervorragend in unser Bestreben, mit Nachwuchsförderung im MINT-Bereich dem Fachkräftemangel in technischen Berufen zu begegnen“, so Präsident Oels­ner. Der Wettbewerb sei ein herausragendes Aushängeschild für Bremen.


 

Vertragsunterzeichnung im Rathaus

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